7. Tag – Colca Canyon – König der Anden

Ganz früh am Morgen fahren wir tief in die Schlucht hinein bis zum Cruz del Condor.
Doch zuerst besuchen wir den Marktplatz wo die Frau von unserem Guide Edwin handgemachte Sachen verkauft und sein Sohn Alexander mit anderen Kindern um die Brunnen herumtanzt.
Ronald hatte uns ja schon zu Beginn unserer Reise Kondore bestellt und wir haben wirklich Glück, wir sehen sie, es gibt für jeden einen.
Durch die Thermik schweben die Könige der Anden majestätisch durch den Canyon. Sie sind über und unter uns mit ihrer Flügelspannweite von bis zu 3 Metern.
Anschließend probieren wir ein Avocado Brötchen. Hier wird einfach eine Hälfte Avocado mit etwas Salz auf ein Brötchen geschmiert und es schmeckt wirklich hervorragend.

Danach fahren wir etwas mit dem Bus um im Canyon eine kleine Wanderung zu machen.
Die Aussicht ist atemberaubend. Wir Wandern mitten durch die Anden und sehen weitere Kondore. Trotzdem merkt man schon, dass wir uns auf 3700 Metern befinden, es ist wesentlich anstrengender und man muss immer mal wieder eine Pause machen. Wichtig ist auch wieder viel trinken, denn trotz viel Flüssigkeit sind die Lippen trocken.
Nach ca. 1 1/2 Stunden erreichen wir wieder unsren Bus. Edwin hat noch einen Falken mit genommen, der zuvor mit Pfeil und Bogen erlegt worden ist.

Und dann müssen wir leider den Bus wechseln, da das Benzin nicht gut war und der Bus von Walther kaputt gegangen ist. Sein Sohn wird uns irgendwie entgegenkommen und wir werden den Bus tauschen.

In der Zwischenzeit gehen wir auf den Markt und kaufen uns Wasser und unser heutiges Mittagessen. Es besteht aus Avocado Brötchen.
Wir kaufen uns Avocados und Brötchen und machen ein abenteuerliches Picknick im Bus, indem wir mit Taschenmessern die Brötchen während der Fahrt aufschneiden und die Avocados darauf verteilen. Ronald hat noch schnell im Zementladen Salz besorgt.
So sitzen wir also im Bus und machen uns auf den Weg, den anderen Bus zu treffen.
Der Tausch erfolgt dann in 4900 Metern Höhe. Heute ging es auch mit der Höhenkrankheit, allen ging es gut. Ich hatte nur leichte Herzschmerzen, aber wir sitzen nun im Bus Richtung Puno und sind sehr erfreut, denn die Fahrt wird noch mal 7 Stunden dauern. Das bedeutet, dass wir im Dunkeln dort ankommen werden.
Unterwegs gibt es dann wieder Toiletten Pausen auf richtigen Toiletten aber meistens in der freien Natur mit Blick auf die Anden.

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